Warum Kognitive Verhaltenstherapie, Biofeedback, Klinische Hypnose und Energetische Psychotherapie ?

 

Es existieren mindestens zweihundert einigermaßen ernst zu nehmende Psychotherapieformen. Internationale umfassende und replizierbare wissenschaftliche Bestätigungen zur allgemein anerkannten anhaltenden Wirksamkeit erbrachten aber nur wenige wie die Kognitive Verhaltenstherapie, Psychoanalyse (und verwandte »dynamische« bzw. »tiefenpsychologisch fundierte Verfahren«), Klinische Hypnose und Gesprächspsychotherapie. Eindeutige Wirksamkeitsnachweise für spezielle Krankheitsbilder konnte die Biofeedback-Therapie erbringen. Die Energetische Psychotherapie hat sich inzwischen als ein neues Psychotherapieverfahren vor allem in den USA und Australien etabliert und kann mittlerweile auf stabile klinische Erfolge in einem breiten Spektrum von Störungsbildern verweisen (gemäß erster neutraler Studien aus Florida, Australien und Venezuela). Eine breit angelegte amerikanische Untersuchung stuft sie sogar als eine der vier effektivsten psychotherapeutischen Methoden bei Traumafolgestörungen ein.

 


Die Kognitive Verhaltenstherapie, Biofeedback-Therapie, Klinische Hypnose und Energetische Psychotherapie haben einen gemeinsamen wichtigen Vorteil gegenüber vielen anderen Psychotherapieformen: Über die Problemzusammenhänge, Ziele und Lösungen des Patienten wird nicht nur gesprochen und darüber nur Einsichten vermittelt, sondern sie werden durch praktische Anwendungen im inneren (gedanklich / emotional / physiologisch / elektromagnetisch, hierzu s.u.) und äußeren Verhalten zu umfassenden Erfahrungen gemacht. Damit ermöglichen sie eine bessere Abspeicherung der veränderten psychophysiologischen Zustände, Erkenntnisse und neuen Verhaltensweisen im Gehirn sowie einen leichteren Zugriff auf diese neuerlernten Fähigkeiten. Hierdurch werden diese entwickelten Lernprozesse leichter im zukünftigen Alltag umsetzbar.